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Zwischen neun und neun

by Leo Perutz

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Leo Perutz

Die dritte Kugel

Roman. 5. Auflage
Geheftet 5 M., gebunden 8 M.

Kölnische Zeitung: Das in bewegter Handlung, die doch nicht grob nach alten Schablonen das Abenteuerliche zusammenstoppelt, sich aufbauende Werk ist geradezu meisterhaft im Sinne der dargestellten Zeit empfunden. Reiche kulturgeschichtliche Studien sind künstlerisch lebensvoll verarbeitet, an keiner einzigen Stelle macht sich trockene Schilderung geltend, … kein Geschenkbuch für junge Damen, sondern ein solches für Männer, und zwar ein richtiges Meisterstück.

Wiener Allgemeine Zeitung: In schlaflosen Nächten, die einem dieser Krieg so freigebig und überreichlich beschert, mag unter tausend wichtigen und unwichtigen Fragen, die einen bedrängen und für die man doch nie eine Antwort gewußt, auch diese aufgetaucht sein: Wie wird das Buch dann beschaffen sein, später, nachher, wenn alles vorüber ist?… Nun ist der Krieg noch gar nicht zu Ende – aber das Buch ist schon da. Es heißt »Die dritte Kugel«, und der es geschrieben, ist ein neuer, ein unbekannter Mann und heißt Leo Perutz. Ein Buch, das einen überrascht, das einen überrennt, das nicht zart und sanft, wie es oft üblich war, um den Leser wirbt, ein Buch, das packt, festhält und überhaupt nicht mehr losläßt. Auch dann nicht, wenn man längst damit zu Ende ist. Und das ist das Beste, was man dem Buch nachsagen kann, das nicht nur ein neuer Mann geschrieben hat, das auch einer neuen Zeit angehört … Kein Buch für Frauen; eines für Männer. Vor allem eines, das im ganzen deutschen Schrifttum kein Zweiter zu schreiben imstande wäre.

Außerdem erschien:

Leo Perutz und Paul Frank

Das Mangobaumwunder

Eine unglaubwürdige Geschichte
11. Auflage. Geheftet 4 M., gebunden 7 M.

Zeit im Bild, Berlin: »Das Mangobaumwunder« gehört zu jenen Büchern, die man in einem Zuge bis zu Ende lesen muß. Die Grundidee der Erzählung ist konsequent, geist-und humorvoll durchgeführt, und die Verfasser verstehen es meisterlich, unsere Spannung und unser … Gruseln ununterbrochen wachzuhalten.

Verlag von Albert Langen in München

Druck von Hesse & Becker in Leipzig.
Einbände von E. A. Enders in Leipzig.

Im folgenden werden alle geänderten Textstellen angeführt, wobei jeweils zuerst die Stelle wie im Original, danach die geänderte Stelle steht.

Seite 37:
Wie schauerlich die leeren Armel herunterhingen.
Wie schauerlich die leeren Ärmel herunterhingen.

Seite 39:
diktiert, und dazwischen über den Kohlenstaub iu
diktiert, und dazwischen über den Kohlenstaub in

Seite 43:
das Rundereisebillett zweiter Klasse, Wien-Triest-Venedig-Wien
das Rundreisebillett zweiter Klasse, Wien-Triest-Venedig-Wien

Seite 43:
unterbrechen und eine Besteigung des Sonnwendeines
unterbrechen und eine Besteigung des Sonnwendsteines

Seite 43:
unternehmen. Für die Besichtigung Laistbachs
unternehmen. Für die Besichtigung Laibachs

Seite 45:
egal sein. Uberhaupt heiß’ ich für Sie: Fräulein
egal sein. Überhaupt heiß’ ich für Sie: Fräulein

Seite 48:
kommen sollte, so rufen Sie mich im Cafè
kommen sollte, so rufen Sie mich im Café

Seite 49:
Café Sistinia und ausgerechnet den Neuhäusl
Café Sistiana und ausgerechnet den Neuhäusl

Seite 56:
an. »Ubrigens war ich bei meiner Tante, die
an. Ȇbrigens war ich bei meiner Tante, die

Seite 79:
»Es tut mir leid um die Wohnung, sagte Eisner
»Es tut mir leid um die Wohnung,« sagte Eisner

Seite 94:
deklamiert, »Integer vitae … – wie geht’s weiter?«
deklamiert, Integer vitae … – wie geht’s weiter?«

Seite 105:
die in einem Winkel auf den bloßen Erdboden
die in einem Winkel auf dem bloßen Erdboden

Seite 108:
den Schlüssel zu der Kasette nicht, in der er sein
den Schlüssel zu der Kassette nicht, in der er sein

Seite 109:
ein paar seiner Sachen: Einen Senftigel
ein paar seiner Sachen: Einen Senftiegel

Seite 119:
leicht in die allergrößte Verlegenheit kommen können
leicht in die allergrößte Verlegenheit kommen können.

Seite 128:
Vater aus Korksstöpseln hergestellt hatte. Der
Vater aus Korkstöpseln hergestellt hatte. Der

Seite 135:
außer Atem in das Privatkontor ihres Mannes
außer Atem in das Privatkontor ihres Mannes.

Seite 153:
Polzeibericht von heute morgen: Junger, etwa
Polizeibericht von heute morgen: Junger, etwa

Seite 162:
Legitimationskarte der Detektivs vermutete.
Legitimationskarte des Detektivs vermutete.

Seite 170:
›Die Gattin des Realschulprofessors Ernest W.,
Die Gattin des Realschulprofessors Ernest W.,

Seite 175:
»Der Leichsinn Ihres Zimmerkollegen.«
»Der Leichtsinn Ihres Zimmerkollegen.«

Seite 183:
genußfrohen Jeunesse doreé der Leopoldstadt auferlegte.
genußfrohen Jeunesse dorée der Leopoldstadt auferlegte.

Seite 197:
Demba fuhr zusammen. »Was wollen Sie?»
Demba fuhr zusammen. »Was wollen Sie?«

Seite 210:
Tat ein vorzügliches Renomnee,« versicherte er
Tat ein vorzügliches Renommee,« versicherte er

Seite 220:
»Möchte nur festellen –,« begann Demba nochmals,
»Möchte nur feststellen –,« begann Demba nochmals,

Seite 220:
Er fand einen Rückhalt an der masiven
Er fand einen Rückhalt an der massiven

Seite 237:
»Versuchen? fragte Demba.
»Versuchen?« fragte Demba.

Seite 240:
»Wo bist du, Steffi?
»Wo bist du, Steffi?«

Seite 241:
um Geld und um Liebe, kosteten zum letzenmal
um Geld und um Liebe, kosteten zum letztenmal

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